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Mittwoch, 16. September 2015
JAMBINAI - Düsseldorf – September 2015
atimos, 16:34h
Es folgt ein Sondereintrag, den ich auch nur aus dem Grund an dieser Stelle poste, weil er etwas mit Timing zu tun hat.

Durch unerwartete Umstände ergab sich für mich die Gelegenheit ein Konzert zu besuchen, von dessen Aufführung ich vorher nicht einmal geahnt hatte. Die koreanische Band Jambinai hatte anlässlich des Düsseldorf Festivals ihre Deutschlandpremiere im Theaterzelt auf dem Burgplatz. Möglichst unvoreingenommen, was aufgrund der Tatsache, dass ich mich mit diesem Ensemble überhaupt nicht auseinandergesetzt hatte, sehr einfach war, ging ich also an besagtem Abend hin und ließ mich... berieseln. Dieser Ausdruck trifft den Musikstil allerdings nicht so ganz.
Was Jambinai präsentierte, war eine Mischung aus verschiedenen Musikrichtungen, Klängen, Melodien, Instrumenten, Techniken. Ob psychedelisch, klassich, rockig, es war alles dabei. Die Künstler schafften es, diese verschiedenen Richtungen in mehreren Songs zu kombinieren und immer wieder für Überraschungen zu sorgen.
Es begann mit drei Musikern, die langsam und (relativ) leise ihre Instrumente zupften oder schlugen. Doch schon bald entwickelten sich schnellere und lautere Tonfolgen, die Überhand nahmen und das Publikum in ihren Bann rissen. Spätestens nachdem Schlagzeuger und Bassist das Trio ergänzten, ging es laut daher. Wer behauptet, dass man mit klassichen Instrumenten keine modernen Musikstile spielen kann, versteht sein Handwerk nicht – oder ist nur ein Banause. Gestützt wurde das ganze durch elektronische Hilfen, die zudem für schöne Wawas und lustige Loops sorgten.
Leider muss ich an dieser Stelle zugeben, dass es manchmal doch ein bisschen zu laut war. Dieses Klangvolumen war für das kleine Zelt dann doch zu viel. Ich hatte fast schon den Eindruck, dass man damit die ESPRIT Arena hätte füllen können, was aber nur auf Spekulationen beruht.

Wie dem auch sei. Es spielte keine Rolle, ob die Band einen fast schon unmerklichen Übergang zwischen verschiedenen Musikgenres vornahm oder den Stil urplötzlich änderte, von laut zu leise, von melodisch zu rockig, von schnell zu langsam oder umgekehrt wechselte. Alles war dabei. Die anfänglichen Töne waren kein Garant für den stetigen Fortlauf eines Liedes.
An diesem Abend lernte ich, dass Headbangen in jeder Kultur hervorragend amüsant aussieht und man es sogar mit koreanisch modernem Kurzhaarschnitt hinbekommt. Untermalt wurde das Konzert von einem bunten Lichtspiel, das die Stimmung der Lieder passend hervorhob.

Alles in allem gefiel mir der Abend sehr gut und trug positiv zu meiner Stimmung bei. Ich empfehle die Band jedenfalls weiter. Wer sich einen Eindruck von Jambinai verschaffen möchte, kann dies unter folgenden Links gerne machen:
https://www.youtube.com/watch?v=56dv3XHUISY
https://www.youtube.com/watch?v=hyQoJj94Blw
Das Funkhaus Europa strahlt das Konzert zudem aus. Diesbezüglich erhielt ich allerdings widersprüchliche Informationen, so dass ich mal beide Termine durchgebe. Zuerst sagte man an, es solle am 1.10. um 23:00 Uhr gespielt werden, auf Anfrage nannte man mir dann aber den 20.
Viel Spaß dabei.

Durch unerwartete Umstände ergab sich für mich die Gelegenheit ein Konzert zu besuchen, von dessen Aufführung ich vorher nicht einmal geahnt hatte. Die koreanische Band Jambinai hatte anlässlich des Düsseldorf Festivals ihre Deutschlandpremiere im Theaterzelt auf dem Burgplatz. Möglichst unvoreingenommen, was aufgrund der Tatsache, dass ich mich mit diesem Ensemble überhaupt nicht auseinandergesetzt hatte, sehr einfach war, ging ich also an besagtem Abend hin und ließ mich... berieseln. Dieser Ausdruck trifft den Musikstil allerdings nicht so ganz.
Was Jambinai präsentierte, war eine Mischung aus verschiedenen Musikrichtungen, Klängen, Melodien, Instrumenten, Techniken. Ob psychedelisch, klassich, rockig, es war alles dabei. Die Künstler schafften es, diese verschiedenen Richtungen in mehreren Songs zu kombinieren und immer wieder für Überraschungen zu sorgen.
Es begann mit drei Musikern, die langsam und (relativ) leise ihre Instrumente zupften oder schlugen. Doch schon bald entwickelten sich schnellere und lautere Tonfolgen, die Überhand nahmen und das Publikum in ihren Bann rissen. Spätestens nachdem Schlagzeuger und Bassist das Trio ergänzten, ging es laut daher. Wer behauptet, dass man mit klassichen Instrumenten keine modernen Musikstile spielen kann, versteht sein Handwerk nicht – oder ist nur ein Banause. Gestützt wurde das ganze durch elektronische Hilfen, die zudem für schöne Wawas und lustige Loops sorgten.
Leider muss ich an dieser Stelle zugeben, dass es manchmal doch ein bisschen zu laut war. Dieses Klangvolumen war für das kleine Zelt dann doch zu viel. Ich hatte fast schon den Eindruck, dass man damit die ESPRIT Arena hätte füllen können, was aber nur auf Spekulationen beruht.

Wie dem auch sei. Es spielte keine Rolle, ob die Band einen fast schon unmerklichen Übergang zwischen verschiedenen Musikgenres vornahm oder den Stil urplötzlich änderte, von laut zu leise, von melodisch zu rockig, von schnell zu langsam oder umgekehrt wechselte. Alles war dabei. Die anfänglichen Töne waren kein Garant für den stetigen Fortlauf eines Liedes.
An diesem Abend lernte ich, dass Headbangen in jeder Kultur hervorragend amüsant aussieht und man es sogar mit koreanisch modernem Kurzhaarschnitt hinbekommt. Untermalt wurde das Konzert von einem bunten Lichtspiel, das die Stimmung der Lieder passend hervorhob.

Alles in allem gefiel mir der Abend sehr gut und trug positiv zu meiner Stimmung bei. Ich empfehle die Band jedenfalls weiter. Wer sich einen Eindruck von Jambinai verschaffen möchte, kann dies unter folgenden Links gerne machen:
https://www.youtube.com/watch?v=56dv3XHUISY
https://www.youtube.com/watch?v=hyQoJj94Blw
Das Funkhaus Europa strahlt das Konzert zudem aus. Diesbezüglich erhielt ich allerdings widersprüchliche Informationen, so dass ich mal beide Termine durchgebe. Zuerst sagte man an, es solle am 1.10. um 23:00 Uhr gespielt werden, auf Anfrage nannte man mir dann aber den 20.
Viel Spaß dabei.
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